Start

Programm für die erste Schulwoche:

Montag, 08.09.2014:

07:45 Uhr - Einschreibung für alle Schülerinnen und Schüler

  • 1. Klassen  - SportschülerInnen: Treffpunkt im großen Turnsaal
  • 1. Klassen  - musisch-kreative und IntegrationsschülerInnen: Treffpunkt in der Pausenhalle beim Haupteingang
    Bitte das Zeugnis der 4. Klasse Volksschule mitbringen! 
  • SchülerInnen der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich  in ihren jeweiligen Klassenräumen

Für alle Schülerinnen und Schüler: Bitte die Hausschuhe nicht vergessen!

10:00 Uhr - Eröffnungskonferenz - Medienzentrum

 

Dienstag 09.09.2014:

Klassenvorstand mit Zweitlehrern nach Absprache

Kontrolle der Schülerdaten (Adresse, Tel. etc.)

Schulbuchausgabe, Freifahrtausweise, Verhaltensvereinbarungen,
Arbeitsmaterialien……

Unterrichtsende 11:00 Uhr, anschließend Schulstufenkonferenzen

 

Mittwoch 10.09.2014 bis Freitag, 12.09.2014:

Provisorischer Stundenplan + Klassenprojekte

6 Stunden Unterricht!

Unterrichtsende: 13:10 Uhr

 

Beginn der Nachmittagsbetreuung: Montag, 15, 09. 2014

 

Ich wünsche allen ein erfolgreiches und freudvolles Schuljahr 2014/15!

HD S. Grutschnig

 

Die SOMMERAKADEMIE - unser Lernservice für SchülerInnen - startet am Montag, den 25.8.2014 im FSSZ Spittal/Drau!

Treffpunkt 8 Uhr in der Pausenhalle im Erdgeschoß.

sommeraka

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr werden in den letzten beiden Ferienwochen die Kinder und Jugendlichen auf das bevorstehende Schuljahr vorbereitet.

In Kleingruppen werden die Fächer D, M und E vertiefend behandelt. Über 100 SchülerInnen haben sich für die Sommerakademie angemeldet.

 

 

ukulelenbaukurs 20140704 1113245612

Die 1d und 1e Klassen der NMS 1 Spittal/Drau – Fritz Strobl Schulzentrum, mit musisch-kreativem Schwerpunkt, machten ein ganz besonderes Projekt. Einen dreitägigen Ukulelenbaukurs mit dem Instrumentenbauer und Gitarrenkünstler Edi Rolandelli aus Südtirol.

Mit Spannung erwarteten Schülerinnen und Schüler, sowie das Lehrerteam, unseren musikalischen Workshop. Edi hatte die Rohkörper der Instrumente bereits in seiner Heimat vorgefertigt. Die erste Arbeit sollte die Gestaltung der Schalllöcher auf den „Deckeln“ sein. Diese wurden dann geduldig und mit Sorgfalt mit der Laubsäge ausgeschnitten.

Zwischendurch wurde uns von Edi das Spielen einer Ukulele auf Leihinstrumenten beigebracht. Nach ersten grifftechnischen Hürden, die D-Dur machte uns anfangs Probleme, freuten wir uns über das erste gemeinsame Lied.

Nach dem Aussägen des Schallloches war Feinarbeit gefragt, die individuell gestalteten Ausschnitte mussten sauber geschliffen werden. Unsere ganz persönliche Note bekamen die Innenschilder unserer Musikinstrumente durch unsere Namen oder Initialen. Als wir an diesem Tag nach Hause fuhren, führte „Maestro Edi“, Spezialarbeiten an den Instrumenten aus, sodass wir am zweiten Tag gleich weiter arbeiten konnten.

Nun war es an der Zeit die Ukulelen künstlerisch zu gestalten, wir konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir staunten, über die schönen Ergebnisse unserer eigenen, bunten und vielfältigen Gestaltungen. Das Bespielen der Ukulelen gelang nun auch schon sehr gut und es klang mit dem Gesang richtig stimmig. Um unsere Instrumente für die „Vollendung“ am dritten Tag vorzubereiten, arbeitete Edi wieder mit all seiner Energie weiter an unseren Werken.

Voller Erwartung und Spannung nahmen wir unsere Ukulelen am dritten Tag entgegen, denn nun sollten die Saiten eingefädelt, verknotet und aufgezogen werden. Dies gelang mit ein bisschen Hilfe und viel Geduld. Mit viel Fingerspitzengefühl zog Edi die Saiten auf und brachte nach dem Stimmen jede einzelne Ukulele zum Klingen. Es war geschafft, wir musizierten und sangen, dass es eine Freude war!

Mein besonderer Dank gilt Edi Rolandelli, für dieses wunderbare, sowohl musikalische als auch kreative Projekt. Deinem Einsatz und deiner Energie verdanken wir drei unbeschreiblich schöne, produktive, kreative und vor allem musikalische Tage. Danke auch meinem lieben Freund und Kollegen geOhrg Berger, der unser Tun mit Filmkamera und Fotoapparat in gewohnt professioneller Weise dokumentiert hat, sodass wir uns immer an diese schönen Tage erinnern können. Danke auch meinen Kolleginnen und Kollegen Verena Schall, Ingrid Kapeller, Christine Steiner und Hans Kofler, sowie Frau Moser, die uns alle sehr unterstützt haben.

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